1970 – 1992
1970
Ansicht des Dorfes Eschlikon vom Stutz aus. Rechts die Fabrikhallen der ehemaligen Firma Spring (heute Corvaglis AG) und der Firma Schmid AG. In der Mitte die Katholische Kirche. Im Hintergrund das Restaurant Säntisblick
1970
Oberdorf Eschlikon – Terassensiedlung im Bau. Rechts die heute noch bestehende Eiche mit damaligen Feldweg.
1972
Der Hirschen in seinen besten Jahren als Beispiel ausgewogener Architektur. Die Klebedächlein über den Fenstrreihen verraten die Nähe des Toggenburgs. Früher gab es in Wiezikon zwei Bäckereien. Jene im Hirschen wurde 1950 aufgegeben.
1972
Mähen des Gerteides mit dem Bindemäher Auf dem Traktor: Johannes Berweger Than mit seinen Kindern Johannes, Stephan und Chrrista Auf dem Bindemäher: Adolf Müller Hurnen
1973
Wirtschaftsschild des alten Restaurant Hirschen Wiezikon kurz vor dem Abbruch des Restaurants. Gegenüber zwei Wohnhäuser Links: Fam. Roggenmoser (heute Dorstrasse 31) Rechts: Frau Hürlimann, später Otto Bachmann (heuter Dorfstrasse 33)
1974
Schopf östlich der Liegenschaft Waldispühl, Hurnen 65. Dieser Schopf wurde 1974/75 abgebrochen. In diesem Gebäude befand sich in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts die Dorfschule Hurnen. Martin Waldispühl bei Abbrucharbeiten.
1978
Schüler der Oberschule Egg mit Lehrer Rudolf Isler Namen der Schüler: Hinten vonlinks nach rechts: Marlis Burkhalter Hurnen, Jürg Müller Riethof, Stefan Berweger Than, Beatrice Luzio Wiezikon, Jürg Thalmann Eichholz, Martin Müller Hurnen Mitte von links nach rechts: Rpger Gehrig Wiezikon, Peter Thalmann Eichholz, Markus Baumgartner Hurnen, Markus Meili Hurnen, Angela Braun Wiezikon, Isabelle Hug Hurnen, ?? Müller Egg, ?????, Brigitte Oertle Horben, Lehrer Rudolf Isler, Monika Felix Vorne von links nach rechts: Christa Berweger Than, Roland Müller Hurnen, ?? Thalmann Wiezikon, Patrick Frei Wiezikon
1979
Plan für die Aufteilung der Munizipalgemeinden Sirnach und Rickenbach auf drei Einheitsgemeinden Eschlikon, Sirnach und Rickenbach. Geplant war die Bildung von drei Volksschulgemeinden mit den gleichen Grenzen. Diese Gemeindereorganisation wurde am 1. März 1979 von den Ortsgemeinden Horben und Wiezikon und von der Schulgemeinde Egg abgelehnt.
1979
Protokoll über die Abstimmung der Schulgemeindeversammlung Egg vom 1. März 1979 über den Vertrag zur Bildung von zwei Schulgemeinden Sirnach und Eschlikon
1980
Landwirtschafsbetrieb von Otto Müller, Hurnen 40. Scheune mit Heuturm. Der Heuturm wurde später abgebrochen. Neues Wohnhaus, erbaut ca. 1968. Rechts Scheune des ehemaligen Landwirtschaftsbetriebes der Familie Walder (1984 teilweise abgebrochen).
1981
Titelblatt zur Botschaft an die Schulgemeindeversammlung für die Bewilligung des Baukredites mit einer Zeichnung des geplanten Mehrzweckgebäudes Egg
1982
Wohnhaus der Familie Walder (heute Ernst und Elsbeth Meili-Müller, Hurnen 56 und Jakob und Anneliese Bösch-Meili, Hurnen 54) Die Poststelle wurde ca. 1963 aufgehoben. Das Gebäude ist bereits in baufälligem Zustand. Es wurde 1983 – 85 von Ernst Meili in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege renoviert.
1983
Aufnahme vom Roset aus Wiezikon – Horben – Egg – Than – Riethof Titelbild der Festschrift zur Einweihung des Mehrzweckgebäudes Egg
1984
vorne von links nach recht: Ruedi Isler, Lehrer 4. – 6. Klasse, Johannes Berweger, Schulpfleger hinten von links nach rechts: Peter Dammann, Architekt Bauführung, Josef Götte, Aktuar, Adolf Müller, Schulpräsident, Rosmarie Berweger, Erwin Brühwiler, Martin Müller, Ortsvorsteher Wiezikon und Präsident Baukommission Heidi Sieber auf der Foto fehlen: Hans Müller, Ortvorsteher Horben, und Karl Jenni, Architekt Projekt
1985
Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Egg, 1. bis 8. Klasse, vor den alten Schulhaus Egg (heute Wohnhaus Egg, Schulhausstrasse 2) in der Mitte Lehrer Eggmann Beilage: Liste mit den bekannten Namen der Schülerinnen und Schüler Die Schule umfasst 62 Schülerinnen und Schüler
1985
Wohnhaus der Familie Fauster Than (heute Than 19) um 1985 Das Haus wurde von Otto und Rosa Kocherhans-Fauster bewohnt und dann von Johannes Berweger gekauft.
1987
Der alte Dorfbrunnen in Hurnen wurde 1987 durch einen neuen Brunnen ersetzt. Der Dorfplatz wurde neu gestaltet. Die Ortsgemeinde Horben hat die Kosten übernommen.
1987
Der alte Dorfbrunnen in Hurnen wurde 1987 durch einen neuen Brunnen ersetzt. Der Dorfplatz wurde neu gestaltet. Die Ortsgemeinde Horben hat die Kosten übernommen.
1989
Alter Schopf der Liegenschaft Werner Zbinden (heute Hurnen 53) an der Strasse Hurnen – Riethof wurde ca. 1990 abgebrochen und neu gebaut
1990
Haus Blumenaustrasse 13 In diesem Haus war das Büro der Ortsgemeinde und des Elektrizitätswerks untergebracht.
1990
Böcklihaus an der Blumenaustrasse Eigentum der Schulgemeinde Eschlikon In diesem Haus ist die öffentliche Bibliothek untergebracht
1991
Wanderung entlang der Gemeindegrenze der Schulgemeinde Egg, umfassend die Ortsgemeinden Horben und Wiezikon. Der Zug der Einwohner wird angeführt durch Ortsvorsteher Martin Müller und Bruno Blunschi, Mitglied er Ortskommission. Standort: Oberhalb des Schulhauses Egg. Im Hintergrund Wiezikon
1991
Im alten Feuerwehrdepot der Ortsgemeinde Hoben in Than wurden auch die von den Landwirten gemeinsam benützten Maschinen eingestellt. Das Haus ging im Jahr 1997 in das Eigentum der Gemeinde Eschlikon über und wurde das als Salzlager benützt.
1991
Wohnhaus und Scheune der Familien Hasler und Götte in Than Links: Scheune und Wohnhaus von Albin Hasler (Than 13) Rechts: Wohnhaus der Familien Josef Götte-Rupper und Josef Götte-Dubé (Than 15)
1992
Restaurant Landhaus Hurnen 74 mit angebauter Scheune. Zu dieser Zeit war die Ortsgemeinde Horben Eigentümerin der Liegenschaft




































































































